Freitag, 8. April 2011

AkdÄ: Leberversagen mit Todesfolge im Zusammenhang mit Temozolomid

Bei einem 67-jährigen Patienten kam es nach Behandlung mit Temozolomid (z. B. Temodal®) zum Leberversagen mit Todesfolge. Die AkDÄ stuft einen Kausalzusammenhang mit der Therapie als möglich ein.

Das alkylierende Zytostatikum Temozolomid ist zugelassen für die Behandlung von Patienten mit erstmalig diagnostiziertem Glioblastom, zunächst begleitend zur Radiotherapie und anschließend als Monotherapie in adjuvanten Zyklen, sowie bei Patienten mit einem malignen Gliom (z. B. anaplastisches Astrozytom), das nach Standardtherapie rezidivierte oder progredient war.
Hier geht es zur Fallbeschreibung.

Quelle:
AkdÄ Drug Safety Mail vom 8. April 2011

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