Die American Heart Association und die American Stroke Association haben aktualisierte Leitlinien zur Schlaganfallprävention publiziert.
In dem 50 Druckseiten umfassenden Dokument werden eine Vielzahl von Empfehlungen gegeben, beispielsweise zum Umgang mit Risikofaktoren wie Rauchen und Übergewicht sowie z. B. zur antithrombotischen Therapie nach einer intrakraniellen Blutung.
Die Originalfassung ist in Stroke frei verfügbar.
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Samstag, 23. Oktober 2010
Dienstag, 4. Mai 2010
FDA untersucht Sicherheit von GnRH--Agonisten
Die amerikanische FDA hat eine Untersuchung zur Sicherheit von GnRH-Agonisten wie Buserelin, Goserelin, Histrelin, Leuprorelin und Triptorelin eingeleitet.
In dieser Untersuchung soll überprüft werden, ob die GnRH-Agonisten, die zur Behandlung von Patienten mit Prostatakarzinom eingesetzt werden, das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes mellitus erhöhen.
Die FDA empfiehlt, dass Patienten, die mit einem GnRH-Agonisten behandelt werden, sorgfältig auf die Entstehung eines Diabetes mellitus oder einer kardiovaskulären Erkrankung überwacht werden. Kardiovaskuläre Risikofaktoren sollten nach der üblichen Praxis behandelt werden.
Quelle:
FDA-Pressemitteilung vom 3. Mai 2010
In dieser Untersuchung soll überprüft werden, ob die GnRH-Agonisten, die zur Behandlung von Patienten mit Prostatakarzinom eingesetzt werden, das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes mellitus erhöhen.
Die FDA empfiehlt, dass Patienten, die mit einem GnRH-Agonisten behandelt werden, sorgfältig auf die Entstehung eines Diabetes mellitus oder einer kardiovaskulären Erkrankung überwacht werden. Kardiovaskuläre Risikofaktoren sollten nach der üblichen Praxis behandelt werden.
Quelle:
FDA-Pressemitteilung vom 3. Mai 2010
Mittwoch, 12. November 2008
Losartan: Indikationserweiterung zur Reduktion des Schlaganfallrisikos
Die Zulassung für den Angiotensin-Rezeptorblocker Losartan wurde erweitert, und zwar ist er nun zugelassen zur Reduktion des Schlaganfallsrisikos bei Patienten mit Hypertonie und im EKG nachgewiesener linksventrikulärer Hypertrophie.
Dienstag, 10. Juni 2008
Höheres Schlaganfallrisiko durch COX-Hemmer?
Die Einnahme von COX-2-Hemmern und nichtselektive COX-Hemmern erhöht das Risikofür einen Schlaganfall. Dies ergab eine Populations-basierte Studie in Rotterdam, in der 7636 Personen im Durchschnittsalter von 70,2 Jahren über neun Jahre beobachtet wurden. In dieser Zeit traten bei 807 Personen Schlaganfälle auf. Das Risiko war bei COX-2-Hemmer-Einnahme mit einer Hazard Ratio von 4,54 und bei nichtselektiven COX-Hemmern mit einer Hazard Ratio von 1,68 signifikant erhöht. Naproxen (2,63) und Rofecoxib (3,38) waren die Substanzen mit dem höchsten Risiko. Bei Diclofenac, Ibuprofen und Celecoxib lag die Hazard Ratio auch über 1, war jedoch nicht signifikant unterschiedlich. Die Ursachen sind unklar und müssen in weiteren Untersuchungen weiter analysiert werden.
Quelle
Mendel D. M. Haag, PharmD; Michiel J. Bos, MD; Albert Hofman, MD, PhD; Peter J. Koudstaal, MD, PhD; Monique M. B. Breteler, MD, PhD; Bruno H. C. Stricker, MB, PhD
Cyclooxygenase selectivity of nonsteroidal anti-inflammatory drugs and risk of stroke
Arch Intern Med. 2008;168(11):1219-1224
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