Das Pharmacovigilance Risk Assessment Committee (PRAC) der Europäischen Zulassungsbehörde (EMA) empfiehlt, in die Fachinformationen von Canagliflozin, Dapagliflozin und Empagliflozin einen Warnhinweis auf ein erhöhtes Risiko für Unterschenkelamputationen, insbesondere Zehenamputationen aufnehmen.
Bei Patienten, die in den in den beiden Studien CANVAS und CANVAS-R mit dem selektiven SGLT2-Hemmer Canagliflozin behandelt werden, wurden vermehrt Amputationen vor allem der Zehen erforderlich im Vergleich zu Patienten der Placebogruppe.
Diabetiker haben an sich ein erhöhtes Risiko von Unterschenkelgeschwüren und entsprechenden Infektionen, die letztendlich Amputationen erfordern können. Unklar ist bislang, wie Canagliflozin dieses Risiko weiter erhöhen kann. Mit anderen SGLT2-Hemmern wurde diese unerwünschte Wirkung bislang nicht beobachtet.
Das PRAC empfiehlt deshalb die Aufnahme entsprechender Warnhinweise in die Fachinfos aller SGLT2-Hemmer, bei Canagliflozin sollte es auch unter unerwünschten Wirkungen aufgenommen werden.
Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der EMA unterstützt diese Empfehlungen, die endgültige Entscheidung liegt nun bei der EU-Kommission
Quelle:
Mitteilung der EMA vom 10. 2. 2017
Mitteilung der EMA vom 23.2.2017
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Samstag, 11. Februar 2017
Mittwoch, 21. Dezember 2016
5-Aminolävulinsäure, C1-Esterase-Inhibitor, Canakinumab, Dolutegravir, Empagliflozin, Everolimus, Linagliptin, Linagliptin/Metformin, Pembrolizumab: EMA empfiehlt Zulassungserweiterung
Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Zulassungsbehörde (EMA) hat in seiner Sitzung vom Dezember 2016 empfohlen, die Zulassung von 5-Aminolävulinsäure, C1-Esterase-Inhibitor, Canakinumab, Dolutegravir, Empagliflozin, Everolimus, Linagliptin, Linagliptin/Metformin, Pembrolizumab zu erweitern.
Quelle:
Mitteilungen der EMA vom 15. Dezember 2016
- 5-Aminolävulinsäure (Ameluz, Biofrontera) soll künftig für die Behandlung von oberflächlichen und/oder nodulären Basalzellkarzinomen eingesetzt werden können, die aus kosmetischen oder Morbiditätsgründen nicht operiert werden können.
- C1-Esterase-Inhibitor (Cinryze, Shire) soll künftig zur Therapie und präprozeduralen Prophylaxe eines akuten Angioödems ab einem Alter von 2 Jahren eingesetzt werden können, zur allgemeinen Prophylaxe ab einem Alter von 6 Jahren.
- Canakinumab (Ilaris, Novartis) soll für die Behandlung der drei periodischen Fiebersyndrome TRAPS (Tumornekrosefaktor-Rezeptor-assoziiertes periodisches Syndroms), HIDS/MKD (Hyperimmunoglobulin-D-Syndrom/Mevalonatkinase-Defizienz) und FMF (familiäres Mittelmeerfieber) eingesetzt werden können.
- Dolutegravir (Tivicay, ViiV) soll künftig in Kombinationstherapie zur HIV-Behandlung bei Kindern ab 6 Jahren eingesetzt werden können
- Empagliflozin (Jardiance, Boehringer Ingelheim) soll für die Behandlung von Erwachsenen mit nicht ausreichend kontrolliertem Diabetes mellitus Typ 2 zusätzlich zur Diät und körperlicher Aktivität eingesetzt werden können, in Monotherapie, wenn Metformin wegen Unverträglichkeit nicht geeignet ist oder in Kombination mit anderen Antidiabetika
- Everolimus (Votubia, Novartis) soll künftig zur Behandlung von refraktären Anfällen assoziiert mit tuberöser Sklerose (TSC), als zusätzliche Therapie bei Patienten ab 2 Jahren mit refraktären fokalen Anfällen mit und ohne sekundäre Generalisierung assoziiiert mit TSC sowie bei subependymalem Riesenzell-Astrozytom (SEGA) bei TSC eingesetzt werden können.
- Linagliptin (Trajenta, Boehringer Ingelheim) kann in Monotherapie eingesetzt werden, wenn Metformin wegen Intoleranz oder Kontrainidikationen nicht angewendet werden kann, sowie in Kombination mit anderen Antidiabetika, einschließlich Insulin, wenn mit diesen keine ausreichende glykämische Kontrolle erreicht werden kann.
- Linagliptin/Metformin (Jentadueto, Boehringer Ingelheim) kann bei Patienten eingesetzt, deren Blutzuckerspiegel mit einer maximalen Metformin-Dosis nicht ausreichend kontrolliert werden kann. Es kann in Kombination mit anderen Antidiabetika, einschließlich Insulin,eingesetzt werden, wenn mit diesen und mit Metformin keine ausreichende glykämische Kontrolle erreicht werden kann. Außerdem ist es bei Patienten angezeigt, die bisher gleichzeitig mit Linagliptin und Metformin als getrennte Tabletten behandelt werden.
- Pembrolizumab (Keytruda, MSD) ist als Monotherapie für die Erstlinienbehandlung von Patienten mit metastasiertem NSCLC indiziert, deren Tumoren PD-L1 mit einem TPS von mindestens 50 % exprimieren und die keine EGFR- oder ALK-positiven Tumoren haben. Zudem ist es als Monotherapie indiziert für die Behandlung von erwachsenen Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem NSCLC, deren Tumoren PD-L1 mit einem Tumor-Proportion-Score (TPS) ≥ 1 % exprimieren und die mit mindestens einer Chemotherapie vorbehandelt worden sind. Patienten mit EGFR- oder ALK-positiven Tumoren sollten auch eine gezielte Therapie erhalten haben.
Quelle:
Mitteilungen der EMA vom 15. Dezember 2016
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Freitag, 19. Februar 2016
SGLT-2-Hemmer: PRAC gibt Empfehlungen zum Ketoazidoserisiko
Das Pharmacovigilance Risk Assessment Committee (PRAC) hat in seiner Sitzung vom Februar 2016 Empfehlungen zur Minimierung des Risikos einer diabetischen Ketoazidose bei der Behandlung mit SGLT2-Hemmern abgegeben.
Derzeit sind in der EU drei SGLT2-Hemmer zugelassen: Canagliflozin, Dapagliflozin und Empagliflozin. Patienten, die mit einer der Substanzen behandelt werden, sollten auf Symptome der diabetischen Ketoazidose achten wie raschen Gewichtsverlust, Übelkeit und Erbrechen, Magenschmerzen, exzessives Durstgefühl. hohe Atemfrequenz, Verwirrtheit, ungewöhnliche Schläfrigkeit oder Müdigkeit, süßlicher Geruch des Atems, süßlicher oder metallischer Geschmack im Mund und ungewöhnlichen Geruch von Urin und Schweiß.
Wird eine Ketoazidose vermutet oder bestätigt, muss die Therapie sofort beendet werden. Sie darf erst wieder begonnen werden, wenn ein anderer Grund für die Ketoazidose gefunden und eliminiert wurde.
Patienten mit Risikofaktoren sind besonders gut in der Erkennung der Symptome zu schulen. Risikofaktoren sind geringere Reserve insulinsezernierender Zellen, Zustände mit verringerter Nahrungsaufnahme oder mit Dehydratation als Folge, plötzliche Verringerung von Insulin oder erhöhter Bedarf von Insulin wegen Erkrankung, Operation oder Alkoholmißbrauch.
Das PRAC empfiehlt zudem, die Therapie mit SGLT2-Hemmern bei hospitalisierten Patienten zu unterbrechen, die sich einer größeren Operation unterziehen müssen oder schwer erkrankt sind.
Der CHMP hat diesen Maßnahmen am 26.2.2016 zugestimmt.
Quelle:
Mitteilung der EMA vom 12. Februar 2016
Mitteilung der EMA vom 26. Februar 2016
Derzeit sind in der EU drei SGLT2-Hemmer zugelassen: Canagliflozin, Dapagliflozin und Empagliflozin. Patienten, die mit einer der Substanzen behandelt werden, sollten auf Symptome der diabetischen Ketoazidose achten wie raschen Gewichtsverlust, Übelkeit und Erbrechen, Magenschmerzen, exzessives Durstgefühl. hohe Atemfrequenz, Verwirrtheit, ungewöhnliche Schläfrigkeit oder Müdigkeit, süßlicher Geruch des Atems, süßlicher oder metallischer Geschmack im Mund und ungewöhnlichen Geruch von Urin und Schweiß.
Wird eine Ketoazidose vermutet oder bestätigt, muss die Therapie sofort beendet werden. Sie darf erst wieder begonnen werden, wenn ein anderer Grund für die Ketoazidose gefunden und eliminiert wurde.
Patienten mit Risikofaktoren sind besonders gut in der Erkennung der Symptome zu schulen. Risikofaktoren sind geringere Reserve insulinsezernierender Zellen, Zustände mit verringerter Nahrungsaufnahme oder mit Dehydratation als Folge, plötzliche Verringerung von Insulin oder erhöhter Bedarf von Insulin wegen Erkrankung, Operation oder Alkoholmißbrauch.
Das PRAC empfiehlt zudem, die Therapie mit SGLT2-Hemmern bei hospitalisierten Patienten zu unterbrechen, die sich einer größeren Operation unterziehen müssen oder schwer erkrankt sind.
Der CHMP hat diesen Maßnahmen am 26.2.2016 zugestimmt.
Quelle:
Mitteilung der EMA vom 12. Februar 2016
Mitteilung der EMA vom 26. Februar 2016
Sonntag, 12. Juli 2015
SGLT-2-Inhibitoren: Informationsbrief wegen diabetischer Ketoazidose
Nachdem kürzlich ein europäisches Bewertungsverfahren zum Risiko von Ketoazidosen während der Behandlung mit SGLT-2-Inhibitoren eingeleitet wurde, informieren verschiedene Hersteller nun in einem Informationsbrief über das Risiko:
Quelle:
AkdÄ Drug Safety Mail vom 10. Juli 2015
- Bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 wurden im Zusammenhang mit der Behandlung mit SGLT-2-Inhibitoren schwerwiegende, teilweise lebensbedrohliche Fälle von diabetischer Ketoazidose berichtet.
- Einige dieser Fälle wiesen ein untypisches Krankheitsbild mit nur mäßig erhöhten Blutzuckerspiegeln auf, was zu einer Verzögerung der Diagnose und Behandlung führen könnte.
- Annähernd die Hälfte der Fälle trat in den ersten beiden Behandlungsmonaten auf. Es traten auch Fälle kurz nach Absetzen der SGLT-2-Inhibitoren auf.
- Ein Drittel der Fälle betraf die Anwendung (off-label) bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1. Typ-1-Diabetes ist keine zugelassen Indikation für SGLT-2-Inhibitoren.
- Bei Symptomen einer Azidose (z. B. Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, starker Durst, Atembeschwerden, Verwirrtheit, ungewöhnliche Müdigkeit oder Schläfrigkeit) sollte ein Test auf Ketonkörper durchgeführt werden.
- Die Behandlung mit SGLT-2-Inhibitoren sollte bei Verdacht auf Ketoazidose unterbrochen werden.
- Patienten sollten dazu angehalten werden, sich bei Anzeichen und Symptomen einer Azidose unverzüglich an einen Arzt zu wenden.
Quelle:
AkdÄ Drug Safety Mail vom 10. Juli 2015
Samstag, 6. Juni 2015
Canagliflozin, Dapagliflozin, Empagliflozin: FDA warnt vor Ketoazidose
Die Food and Drug Administration (FDA) warnt bei Einnahme der SGLT2-Hemmer Canagliflozin, Dapagliflozin und Empagliflozin vor dem Auftreten eine Ketoazidose. Die Ketoazidose trat im Mittel zwei Wochen nach Therapiebeginn (1–175 Tage) auf. Von März 2013 bis Juni 2014 wurden der FDA 20 Fälle gemeldet, anschließend erfolgten weitere Berichte. Die Patienten mussten alle notfallmäßig behandelt oder hospitalisiert werden.
Auch der EMA wurden insgesamt 84 Verdachtsfälle gemeldet: 48 unter Cana-, 32 unter Dapa- und 4 unter Empagliflozin .
Die FDA wird die Entwicklung weiter beobachten und ggf. entsprechende Änderungen der Fachinformation anordnen.
Quelle
FDA Drug Safety Communication
Auch der EMA wurden insgesamt 84 Verdachtsfälle gemeldet: 48 unter Cana-, 32 unter Dapa- und 4 unter Empagliflozin .
Die FDA wird die Entwicklung weiter beobachten und ggf. entsprechende Änderungen der Fachinformation anordnen.
Quelle
FDA Drug Safety Communication
Donnerstag, 7. August 2014
Empagliflozin von der FDA zugelassen
Die Food and Drug Administration (FDA) hat Empagliflozin (Jardiance, Boehringer Ingelheim) für die Behandlung von Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 in Monotherapie und in Kombination mit anderen Blutzucker-senkenden Medikamenten einschließlich Insulin zugelassen, wenn mit diesen keine ausreichende Blutzuckerkontrolle erreicht werden kann.
Von der EU-Kommission war die Substanz am Anfang Juni 2014 zugelassen worden.
Empagliflozin ist wie z.B. Dapagliflozin oder Canagliflozin ein SGLT2-Hemmer. Durch Hemmung des Natrium-Glucose-Cotransporter-2-Proteins in den Nieren wird vermehrt Glucose über den Urin ausgeschieden und damit die glykämische Kontrolle bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 verbessert ohne die Insulinsekretion zu verstärken.
Quelle:
Pressemitteilung der FDA vom 1. August 2014
Von der EU-Kommission war die Substanz am Anfang Juni 2014 zugelassen worden.
Empagliflozin ist wie z.B. Dapagliflozin oder Canagliflozin ein SGLT2-Hemmer. Durch Hemmung des Natrium-Glucose-Cotransporter-2-Proteins in den Nieren wird vermehrt Glucose über den Urin ausgeschieden und damit die glykämische Kontrolle bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 verbessert ohne die Insulinsekretion zu verstärken.
Quelle:
Pressemitteilung der FDA vom 1. August 2014
Montag, 2. Juni 2014
Empagliflozin von der EU-Kommission zugelassen
Die EU-Kommission hat am 27. Mai 2014 Empagliflozin (Jardiance, Boehringer Ingelheim) für die Behandlung von Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 zugelassen.
Empagliflozin ist wie z.B. Dapagliflozin oder Canagliflozin ein SGLT2-Hemmer. Durch Hemmung des Natrium-Glucose-Cotransporter-2-Proteins in den Nieren wird vermehrt Glucose über den Urin ausgeschieden und damit die glykämische Kontrolle bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 verbessert ohne die Insulinsekretion zu verstärken.
Es kann nun für die Behandlung von Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 in Monotherapie und in Kombination mit anderen Blutzucker-senkenden Medikamenten einschließlich Insulin eingesetzt werden, wenn mit diesen keine ausreichende Blutzuckerkontrolle erreicht werden kann.
Quelle
Mitteilung der EU-Kommission
Empagliflozin ist wie z.B. Dapagliflozin oder Canagliflozin ein SGLT2-Hemmer. Durch Hemmung des Natrium-Glucose-Cotransporter-2-Proteins in den Nieren wird vermehrt Glucose über den Urin ausgeschieden und damit die glykämische Kontrolle bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 verbessert ohne die Insulinsekretion zu verstärken.
Es kann nun für die Behandlung von Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 in Monotherapie und in Kombination mit anderen Blutzucker-senkenden Medikamenten einschließlich Insulin eingesetzt werden, wenn mit diesen keine ausreichende Blutzuckerkontrolle erreicht werden kann.
Quelle
Mitteilung der EU-Kommission
Freitag, 21. März 2014
Empagliflozin von der EMA zur Zulassung empfohlen
Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Zulassungsbehörde (EMA) hat in seiner Sitzung vom März 2014 empfohlen, Empagliflozin (Jardiance, Boehringer Ingelheim) für die Behandlung von Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 in Monotherapie und in Kombination mit anderen Blutzucker-senkenden Medikamenten einschließlich Insulin zuzulassen, wenn mit diesen keine ausreichend Blutzuckerkontrolle erreicht werden kann.
Empagliflozin ist wie z.B. Dapagliflozin oder Canagliflozin ein SGLT2-Hemmer. Durch Hemmung des Natrium-Glucose-Cotransporter-2-Proteins in den Nieren wird vermehrt Glucose über den Urin ausgeschieden und damit die glykämische Kontrolle bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 verbessert ohne die Insulinsekretion zu verstärken.
Häufigste Nebenwirkungen sind Hypoglykämie (bei Kombination mit Insulin oder Sulfonylharnstoffderivaten), Infektionen der Harnwege und des Genitaltrakts, Hautjucken und verstärktes Wasserlassen.
Als Teil der Zulassung muss ein Pharmakovigilanzprogramm implementiert werden.
Quelle:
Mitteilung der EMA vom 20. März 2014
Empagliflozin ist wie z.B. Dapagliflozin oder Canagliflozin ein SGLT2-Hemmer. Durch Hemmung des Natrium-Glucose-Cotransporter-2-Proteins in den Nieren wird vermehrt Glucose über den Urin ausgeschieden und damit die glykämische Kontrolle bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 verbessert ohne die Insulinsekretion zu verstärken.
Häufigste Nebenwirkungen sind Hypoglykämie (bei Kombination mit Insulin oder Sulfonylharnstoffderivaten), Infektionen der Harnwege und des Genitaltrakts, Hautjucken und verstärktes Wasserlassen.
Als Teil der Zulassung muss ein Pharmakovigilanzprogramm implementiert werden.
Quelle:
Mitteilung der EMA vom 20. März 2014
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