Die EU-Kommission hat die Zulassung von Tadalafil (Cialis, Janssen-Cilag) erweitert. Es kann nun auch zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie eingesetzt werden.
Quelle:
Biospace vom 30. Oktober 2012
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Samstag, 3. November 2012
Samstag, 22. September 2012
Tadalafil: EMA empfiehlt Zulassungserweiterung
Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Zulassungsbehörde (EMA) hat in seiner Sitzung vom September 2012 empfohlen, die Zulassung des Phosphodiesterasehemmers Tadalafil (Cialis, Janssen-Cilag) zu erweitern.
Tadalafil (Cialis, Janssen-Cilag) soll nun auch zur Behandlung der Symptome einer benignen Prostatahyperplasie einschließlich der erektilen Dysfunktion eingesetzt werden können.
Quelle:
Mitteilung der EMA vom 20. September 2012
Tadalafil (Cialis, Janssen-Cilag) soll nun auch zur Behandlung der Symptome einer benignen Prostatahyperplasie einschließlich der erektilen Dysfunktion eingesetzt werden können.
Quelle:
Mitteilung der EMA vom 20. September 2012
Samstag, 1. Mai 2010
EU: Silodosin für die Behandlung der benignen Prostatahyperplasie zugelassen
Die EU-Kommission hat Silodosin (Urorec) für die Behandlung der Anzeichen und Symptome einer benignen Prostatahyperplasie (BPH) zugelassen.

Silodosin ist Alpha-Adrenozeptorantagonist mit einer hohen Selektivität für Alpha-1A-Adrenozeptoren, die vorwiegend in der menschlichen Prostata, Harnblase, im Blasenhals, in der Prostatakapsel und in der prostatischen Harnröhre lokalisiert sind. Eine Blockade dieser Rezeptoren führt zu einer Entspannung der glatten Muskulatur in diesen Geweben und damit zu einer Verminderung des Blasenauslasswiderstands, ohne dass dabei die Kontraktilität des glatten Detrusormuskels beeinträchtigt wird.
Quelle:
Fachinformation zu Urorec

Silodosin ist Alpha-Adrenozeptorantagonist mit einer hohen Selektivität für Alpha-1A-Adrenozeptoren, die vorwiegend in der menschlichen Prostata, Harnblase, im Blasenhals, in der Prostatakapsel und in der prostatischen Harnröhre lokalisiert sind. Eine Blockade dieser Rezeptoren führt zu einer Entspannung der glatten Muskulatur in diesen Geweben und damit zu einer Verminderung des Blasenauslasswiderstands, ohne dass dabei die Kontraktilität des glatten Detrusormuskels beeinträchtigt wird.
Quelle:
Fachinformation zu Urorec
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