Der Hersteller informiert über Fälle von eosinophiler Pneumonie, die im Zusammenhang mit der Anwendung von Daptomycin berichtet wurden.
Zu den Symptomen einer eosinophilen Pneumonie zählen Husten, Fieber und Dyspnoe. Diagnostisch finden sich diffuse Infiltrate in der radiologischen Bildgebung sowie erhöhte Eosinophilenzahlen im Lungengewebe oder der bronchoalveolären Lavage-Flüssigkeit. In schweren Fällen kann eine hypoxische respiratorische Insuffizienz auftreten, die eine künstliche Beatmung erfordert.
Bei Anzeichen für eine eosinophile Pneumonie unter Daptomycin-Behandlung sollte umgehend reagiert werden. Daptomycin sollte sofort abgesetzt und der Patient, sofern erforderlich, mit Kortikosteroiden behandelt werden. Bei Patienten mit vermuteter oder bestätigter eosinophiler Pneumonie soll Daptomycin nicht erneut verabreicht werden.
Quelle
Rote-Hand-Brief zu Cubicin® (Daptomycin) vom 21.01.2011
AkDÄ Drug Safety Mail vom 21. Januar 2011
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Freitag, 21. Januar 2011
Freitag, 30. Juli 2010
FDA: Eosinophile Pneumonie durch Daptomycin
Die Food and Drug Administration (FDA) weist auf das Risiko einer eosinophilen Pneumonie beim Einsatz von Daptomycin (Cubicin) hin.
In der Fachinformation von Cubicin ist die eosinophile Pneumonie seit 2007 als Nebenwirkung aufgeführt. Der FDA sind mittlerweile sieben Fälle von eosinophiler Pneumonie bekannt geworden, die vermutlich mit der Anwendung des Antibiotikums Daptomycin zusammenhängen und die zwischen 2004 und 2010 dem Adverse Event Reporting System (AERS) und in der Literatur berichtet worden sind. Die FDA fordert nun, dass Informationen zur eosinophilen Pneumonie auch im Abschnitt Warnungen und Vorsichtsmaßnahmen der Fachinfo aufgenommen werden.
Die eosinophile Pneumie ist eine seltene, aber schwere Erkrankung, die mit Symptomen wie Fieber, Husten, Kurzatmigkeit und Atembeschwerden beginnt.
Quelle:
Sicherheitsinformation der FDA vom 29. Juli 2010
In der Fachinformation von Cubicin ist die eosinophile Pneumonie seit 2007 als Nebenwirkung aufgeführt. Der FDA sind mittlerweile sieben Fälle von eosinophiler Pneumonie bekannt geworden, die vermutlich mit der Anwendung des Antibiotikums Daptomycin zusammenhängen und die zwischen 2004 und 2010 dem Adverse Event Reporting System (AERS) und in der Literatur berichtet worden sind. Die FDA fordert nun, dass Informationen zur eosinophilen Pneumonie auch im Abschnitt Warnungen und Vorsichtsmaßnahmen der Fachinfo aufgenommen werden.
Die eosinophile Pneumie ist eine seltene, aber schwere Erkrankung, die mit Symptomen wie Fieber, Husten, Kurzatmigkeit und Atembeschwerden beginnt.
Quelle:
Sicherheitsinformation der FDA vom 29. Juli 2010
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