Die EU-Kommission hat am 30. April 2019 Risankizumab (Skyrizi, Abbvie) zur parenteralen Behandlung der moderaten bis schweren Plaquepsoriasis bei Patienten zugelassen, die Kandidaten für eine systemische Therapie sind.
Risankizumab ist ein IL-23-Inhibitor, der selektiv an die p19-Untereinheit des Zytokins bindet ohne an IL-12 zu binden, und dessen Interaktion mit dem IL-23-Rezeptorkomplex hemmt. IL-23 ist ein Zytokin, das an Entzündungs- und Immunreaktionen beteiligt ist. Durch die Hemmung der Bindung von IL-23 an seinen Rezeptor hemmt Risankizumab die IL-23-abhängige Signaltransduktion und die Freisetzung proinflammatorischer Zytokine.
Wirksamkeit und Sicherheit von Risankizumab wurden in vier multizentrischen, randomisierten Doppelblindstudien (UltIMMa-1, UltIMMa-2, IMMhance und IMMvent) bei 2.109 Studienteilnehmern mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis untersucht.
Quelle
EPAR der EMA
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Donnerstag, 2. Mai 2019
Montag, 4. März 2019
Risankizumab von der EMA zur Zulassung empfohlen
Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Zulassungsbehörde (EMA) hat in seiner Sitzung vom Februar 2019 empfohlen, Risankizumab (Skyrizi, Abbvie) zur parenteralen Behandlung der moderaten bis schweren Plaquepsoriasis bei Patienten zuzulassen, die Kandidaten für eine systemische Therapie sind.
Risankizumab ist ein IL-23-Inhibitor, der selektiv an die p19-Untereinheit des Zytokins bindet.
Quelle:
Mitteilung der EMA vom 1. März 2019
Risankizumab ist ein IL-23-Inhibitor, der selektiv an die p19-Untereinheit des Zytokins bindet.
Quelle:
Mitteilung der EMA vom 1. März 2019
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