Die EU-Kommission hat am 19. November 2019 Netarsudil (Rhokiinsa, Aerie Pharmaceuticals) als Augentropfen für die Behandlung von erwachsenen Patienten mit primärem Offenwinkelglaukom oder okulärer Hypertension zur Reduzierung eines erhöhten Augeninnendrucks zugelassen.
Netasurdil ist eine Rho-Kinaseinhibitor, der den intraokularen Druck dadurch reduziert, dass der Abfluss von Kammerwasser über das trabekuläre Netzwerk verstärkt wird. Vermutlich senkt es auch den episkleralen Venendruck. Nach topischer Gabe ins Auge wird Netarsudil zum aktiven Metaboliten AR-13503 biotransformiert.
Netasurdil hat in den zulassungsrelevanten Studien (ROCKET 1 und ROCKET 2) den Augeninnendruck um bis zu 5 mm Hg gesenkt. Die Wirkung war bei einem Ausgangsinnendruck von unter 25 mm Hg mit der von Timolol-Augentropfen vergleichbar.
Quelle
EPAR der EMA
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Dienstag, 26. November 2019
Dienstag, 8. Oktober 2019
Netarsudil von der EMA zur Zulassung empfohlen
Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Zulassungsbehörde (EMA) hat in seiner Sitzung vom September 2019 empfohlen, Netarsudil (Rhokiinsa, Aerie Pharmaceuticals) als Augentropfen für die Behandlung von Patienten mit Glaukom oder okularer Hypertension zuzulassen.
Netasurdil ist eine Rho-Kinaseinhibitor, der den intraokularen Druck dadurch reduziert, dass der Abfluss von Kammerwasser über das trabekuläre Netzwerk verstärkt wird.
Netasurdil hat in den zulassungsrelevanten Studien (ROCKET 1 und ROCKET 2) den Augeninnendruck um bis zu 5 mm Hg gesenkt. Die Wirkung war bei einem Ausgangsinnendruck von unter 25 mm Hg mit der von Timolol-Augentropfen vergleichbar.
Quelle:
Mitteilung der EMA vom 20. September 2019
Netasurdil ist eine Rho-Kinaseinhibitor, der den intraokularen Druck dadurch reduziert, dass der Abfluss von Kammerwasser über das trabekuläre Netzwerk verstärkt wird.
Netasurdil hat in den zulassungsrelevanten Studien (ROCKET 1 und ROCKET 2) den Augeninnendruck um bis zu 5 mm Hg gesenkt. Die Wirkung war bei einem Ausgangsinnendruck von unter 25 mm Hg mit der von Timolol-Augentropfen vergleichbar.
Quelle:
Mitteilung der EMA vom 20. September 2019
Dienstag, 4. März 2014
Travoprost von der EU-Kommission zugelassen
Die EU-Kommission hat am 24. Februar 2014 Travoprost (Izba, Alcon) als Augentropfen für die Senkung eines erhöhten Augeninnendrucks bei Erwachsenen mit Weitwinkelglaukom zugelassen.
Travoprost (Izba, Alcon) ist ein Prostaglandin-F2alpha-Analogon, das als selektiver Agonist an Prostanoid-Rezeptoren bindet und über eine Verstärkung des Kammerwasserabflussen den intraokulären Druck senkt.
Die häufigsten unerwünschten Wirkungen sind Rötung oder Irritation des Auges, Augenschmerzen, Juckreiz am Auge und an den Augenlidern, Fremdkörpergefühl im Auge.
Bislang war Travoprost in Kombination mit Timolol (Duotrav) im Handel verfügbar.
Quelle:
EU-Kommission
Travoprost (Izba, Alcon) ist ein Prostaglandin-F2alpha-Analogon, das als selektiver Agonist an Prostanoid-Rezeptoren bindet und über eine Verstärkung des Kammerwasserabflussen den intraokulären Druck senkt.
Die häufigsten unerwünschten Wirkungen sind Rötung oder Irritation des Auges, Augenschmerzen, Juckreiz am Auge und an den Augenlidern, Fremdkörpergefühl im Auge.
Bislang war Travoprost in Kombination mit Timolol (Duotrav) im Handel verfügbar.
Quelle:
EU-Kommission
Sonntag, 22. Dezember 2013
Travoprost: EMA empfiehlt Zulassung für Glaukomtherapie
Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Zulassungsbehörde (EMA) hat in seiner Sitzung vom Dezember 2013 empfohlen, Travoprost (Izba, Alcon) als Augentropfen für die Senkung eines erhöhten Augeninnendrucks bei Erwachsenen zuzulassen.
Travoprost (Izba, Alcon) ist ein Prostaglandin-F2alpha-Analogon, das als selektiver Agonist an Prostanoid-Rezeptoren bindet und über eine Verstärkung des Kammerwasserabflussen den intraokulären Druck senkt.
Bislang war Travoprost in Kombination mit Timolol (Duotrav) im Handel verfügbar
Quelle:
Mitteilung der EMA vom 20. Dezember 2013
Travoprost (Izba, Alcon) ist ein Prostaglandin-F2alpha-Analogon, das als selektiver Agonist an Prostanoid-Rezeptoren bindet und über eine Verstärkung des Kammerwasserabflussen den intraokulären Druck senkt.
Bislang war Travoprost in Kombination mit Timolol (Duotrav) im Handel verfügbar
Quelle:
Mitteilung der EMA vom 20. Dezember 2013
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